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Bürgermeister zu Besuch

Schötmar gewinnt an Attraktivität

Bürgermeister Roland Thomas besucht Stift Schötmar

„Ich freue mich, heute Ihre Einrichtung kennenzulernen“, begrüßte Bürgermeister der Stadt Bad Salzuflen Roland Thomas die Geschäftsführung der Stift Schötmar gGmbH. Christina Dolls und Christoph Fritsche hatten sich den Nachmittag Zeit genommen, um ihm die vielfältigen Angebote für Pflegebedürftige und Senioren vorzustellen. „Leider konnte ich zu Ihrer Eröffnungsfeier nicht kommen, umso mehr freut es mich, dass Sie diesen Termin für mich einrichten konnten“, bedankte sich der Bürgermeister.

Bei strahlendem Sonnenschein kam er mit dem Fahrrad und konnte direkt die gute Lage vom Stift Schötmar wahrnehmen. „Wir haben uns bewusst für diesen Standort entschieden, da er zur einen Seite im Grünen liegt und sich auf der anderen Seite fußläufig Geschäfte, Ärzte und alles, was man sonst noch zum Leben braucht, befinden“, berichtete kaufmännische Geschäftsführerin Christina Dolls. „Außerdem war es hier möglich einen Sinnesgarten für die Bewohner zu errichten“, fügte sie an.

„Das Stift Schötmar trägt maßgeblich zur guten Entwicklung in Schötmar bei. Der Ortsteil gewinnt durch Sie an Attraktivität“, lobte der Bürgermeister.

Bürgermeister Roland Thomas besucht Stift Schötmar
(v.l.) Bürgermeister der Stadt Bad Salzuflen Roland Thomas mit den Geschäftsführern der Stift Schötmar gGmbH Christina Dolls und Christoph Fritsche im Gemeinschaftsraum der Senioreneinrichtung

Im Inneren vom Stift Schötmar angekommen, erinnerte sich Roland Thomas direkt an seinen Zivildienst: „Den habe ich in einer Pflegeeinrichtung absolviert.“ Auch das Stift Schötmar setzt auf die Unterstützung von Freiwilligen und hat zum Sommer eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst oder Freiwilligen Sozialen Jahr zu besetzen. „Bewerbungen sind ab sofort willkommen“, verriet sozialpflegerischer Geschäftsführer Christoph Fritsche. „Einsatzbereiche sind die Tagespflege und die Seniorenwohngemeinschaften“, erläuterte er.

Sowohl die Seniorenwohngemeinschaften, die eine Alternative zum Pflegeheim darstellen, als auch die Tagespflege besichtigten der Bürgermeister und die Geschäftsführung. Eine Seniorenwohnung schauten sie sich ebenfalls an. „Die Wohnungen waren schon lange vor der Eröffnung vergeben. Die Nachfrage nach günstigem Wohnraum ist groß“, berichtete Christina Dolls.

Außerdem wurden dem Bürgermeister der Ambulante Pflegedienst und der Senioren-Mittagstisch vorgestellt.

Ausführliche Informationen zu den Angeboten gibt es telefonisch unter 05222/397-0 oder auf der Internetseite www.stift-schoetmar.de.

Zum Abschluss richteten Christina Dolls und Christoph Fritsche noch zwei Wünsche an den Bürgermeister: „Eine 30er-Zone vom Beginn der Uferstraße bis zum Ende des Sinnesgarten und eine Möglichkeit zur Ausschilderung des Stiftes Schötmar an der Kreuzung Uferstraße/ Bega Straße/ Krumme Weide.“

Hoffentlich werden diese Wünsche erfüllt.